Sparkasse: Kontoauszug als CSV exportieren

Im Online-Banking von Sparkasse kannst du deine Umsätze als Datei herunterladen. So findest du den Export.

Schritt für Schritt

  1. 1Im Online-Banking dein Girokonto öffnen und zur Umsatzanzeige gehen.
  2. 2Zeitraum wählen.
  3. 3„Umsätze exportieren“ aufrufen und als Format CSV wählen.

Sparkassen begrenzen den Export meist auf rund 90 Tage. Für ein halbes Jahr lädst du zwei bis drei Dateien herunter — Aboscan kann sie gemeinsam einlesen.

Am Rechner geht es meist einfacher als in der Banking-App. Heißt ein Menüpunkt bei dir anders, such nach „Export“, „Herunterladen“ oder „Umsätze speichern“.

Und dann? Abos finden

In der Datei stecken alle wiederkehrenden Zahlungen, auch die, die du vergessen hast. Öffne in Aboscan „Kontoauszug analysieren“ und tippe auf „Datei auswählen“. Die App erkennt Streaming, Handyvertrag, Fitnessstudio und Versicherungen und zeigt dir, was du im Monat zahlst. Die Analyse läuft auf deinem Handy, ohne Bank-Login; IBAN und Kontonummern entfernt die App vorher automatisch.

Häufige Fragen

Wo finde ich bei Sparkasse den CSV-Export?

Im Online-Banking dein Girokonto öffnen und zur Umsatzanzeige gehen. Zeitraum wählen. „Umsätze exportieren“ aufrufen und als Format CSV wählen.

Welchen Zeitraum soll ich exportieren?

6 bis 12 Monate. Dann tauchen auch Abos auf, die nur jährlich oder vierteljährlich abgebucht werden.

Was, wenn es kein CSV gibt?

Nimm CAMT, MT940 oder die PDF-Umsatzliste. Aboscan liest alle vier Formate. Ganz ohne Export gehen auch Screenshots der Umsatzliste aus der Banking-App.

Online-Banking-Oberflächen ändern sich laufend, darum beschreiben wir die Schritte etwas gröber als einen exakten Klickpfad. Der Name Sparkasse gehört seinem Inhaber; Aboscan steht mit der Bank in keiner Verbindung.